Ist studieren eigentlich gesund?

Wir leben in einer Zeit, in der -neben der Digitalisierung, dem Kampf zwischen Rassenhass und Weltoffenheit und dem umstrittenen, zur Genüge medial thematisiert und durchgekauten Brexit- besonders unsere körperliche Gesundheit im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit steht. In jeder Zeitschrift und nahezu jedem Blog sind Artikel über Diäten und gesunde Ernährung zu finden. Es werden nicht nur ständig neue Smartphone Modelle vorgestellt, sondern auch nahezu täglich neue Trenddiäten, Entschlackungskuren und Uhren erfunden, die neben der Uhrzeit auch noch Puls, Aktivität und Schlafdauer anzeigen. Und das alles ist ja, wenn man so drüber nachdenkt, gar nicht schlecht. Also, liebe Studieninteressierte, wird es bei dieser Gesundheitsbezogenheit nicht langsam Zeit, die Studiengänge der Hochschule Magdeburg-Stendal am Campus Stendal auf Herz, Nieren und bezüglich der körperlichen sowie psychischen Verträglichkeit zu testen?

Verursacht Stendal die Einnahme von Antidepressiva?

Lasst uns bei der psychischen Verträglichkeit anfangen. Ein Studium an der H2 ist eine Herzensangelegenheit. Am Campus Stendal finden zwar nur vier Studiengänge statt, aber das bedeutet vor allem eins: Nähe. Und ich meine nicht räumliche Nähe. Jede*r Studierende in höheren Semestern, jede*r Dozent*in, jede*r Beschäftigte an der H2, vor allem aber eure künftigen Mentoren, die Hochschulleitung und alle Stendaler werden euch mit offenen Armen, lieben Worten und so unglaublich viel Verständnis empfangen, dass euch das Herz aufgehen wird. Bei so viel Herzlichkeit ist Heimweh schnell vergessen. Jedoch kann auch in Stendal Regen- und Matschwetter bei sonnigen Gemütern die Stimmung verderben. Aber keine Sorge, an alle die ohne Freunde und Familie, vielleicht auch von weiter weg, hier her kommen: Hier muss man sich keine neuen Freunde suchen, hier findet man neue Freunde. Damit ist dann auch schlechtes Wetter egal, und man braucht definitiv keine Antidepressiva;-)

Stendal- eine Stadt für „Sportler“ und „Couchpotatos“

Kommen wir nun zur körperlichen Gesundheit, und die gewährleistet eine Stadt wie Stendal und eine Hochschule wie die Hochschule Magdeburg Stendal allemal. Stendal ist keine Großstadt und auch etwas kleiner als eine Kleinstadt und wer das mag, wird sich hier wohl fühlen. Das bedeutet zudem, dass man hier meist mit dem Fahrrad schneller unterwegs ist, als mit dem Auto. Und wie jeder weiß, ist Fahrradfahren gesund. Wer sich gerne noch anderweitig sportlich betätigen will, kann sich in die verschiedenen Sportkurse, welche von der Hochschule angeboten werden, einschreiben. Und wenn ihr euch nicht gerne sportlich betätigt, dann müsst ihr das auch nicht, ihr Couchpotatos =)

Alles in allem kann man also sagen, dass studieren auch -unabhängig von irgendwelchen Diäten- sehr gesund ist, sofern man das richtige studiert und man sich wohl fühlt. Sicher ist es immer erst einmal beängstigend einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, und dieser neue Abschnitt bedeutet am Anfang für die meisten viel Überwindung und Stress. Aber es bedeutet vor allem auch Spaß und neue Erfahrungen. Und es lohnt sich. Ein Studium in Stendal ist also die perfekte Ablenkung vom Brexit und hilft, bei Rassismus und Klimawandel nicht  –zumindest nicht ganz- durchzudrehen. Das Beste ist, dass die Hochschule zwar immer mit neuen Ideen und Innovationen aufwarten kann, diese aber keinesfalls mit miesen, sinnfreien Diäten zu vergleichen sind, sondern für echtes Wohlbefinden sorgen.

Na wenn das nicht gesund ist ;D

Verfasst von Isabell


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