Studienbeginn aus Sicht eines Erstsemesters

Jede/r, die/der anfangen möchte zu studieren, wünscht sich doch eine Meinung von den letzten Erstsemestern. Einige Fragen, die sich viele dann stellen, sind: „Wie ist die Ersti-Woche so? Lerne ich schnell neue Kommilitonen/innen kennen? Was macht man eigentlich in einer Ersti-Woche?“ In diesem Blog-Eintrag geht es darum, die Highlights dieser ersten Oktoberwoche aus Sicht eines Erstsemesters (Beginn 10/2019) aufzuzeigen.

Grillabend

Für mich war das erste Highlight schon der Grillabend am 30. September. An dem Abend konnte ich schon einige meiner Kommilitonen/innen kennenlernen, mich aber auch mit Erstsemestern aus den anderen Studiengängen unterhalten. Das war in meinen Augen sehr hilfereich, um schon die ersten Gesichter zu kennen und sich nicht mehr ganz so fremd zu fühlen.

Die nächsten Tage – ein einziges Highlight

Tatsächlich muss man sagen, dass die ganzen nächsten Tage ein einziges Highlight waren, weil man so viele neue Informationen bekommen hat und manchmal gar nicht wusste, wohin mit dem neuen Wissen. Dabei ging es in den Tagen nicht nur darum, die Kommilitonen/innen, andere Studierende, die Lehrenden und die neue Wohnumgebung in Stendal kennenzulernen, sondern auch darum das LSF-System für das Erstellen des Stundenplans, verschiedene Projekte und Vereine, aber auch seinen eigenen Studiengang ein wenig besser zu verstehen.

Partys?

„Und wurde gar keine Party veranstaltet? Man hört immer, dass Studenten/innen so viel feiern.“ – Natürlich wurde auch jeden Abend gefeiert, sei es bei der Mensa-Party oder einer Kneipentour.

Eintägige Studienfahrt nach Arendsee

Das letzte große Highlight der Ersti-Woche war dann die zweitägige Studienfahrt nach Arendsee in dem Wahlmodul „Gesundheitspraxis“. Ich habe in einem großen Bungalow mit vier 4er-Zimmern geschlafen. Vielleicht denkt die/der ein/e oder andere jetzt „Mit so vielen Leuten in einem Bungalow?“ – Ja, aber das war nicht so schlimm, wie man es sich vielleicht vorstellt, denn 1. hatte man trotzdem zwei Badezimmer zur Verfügung, 2. hatte man nur mit vier Personen in einem Zimmer geschlafen und 3. war es nur für eine Nacht.

Die Aktivitäten in Arendsee waren zum Thema „Erlebnispädagogik“ und „Wahrnehmung und Entspannung“, wobei jede einzelne Übung reflektiert wurde, auch dahingehend, wie man das vielleicht später in seiner Tätigkeit als Kindheitswissenschaftler/in einsetzen kann. Zum Beispiel sollten wir uns als Gruppe eine Taktik überlegen an einen Gegenstand zu gelangen, der innerhalb eines Kreises lag, ohne dabei den Kreis zu betreten. Im Nachhinein wurde dann darüber geredet, inwiefern die Übung für Kinder und Jugendliche sinnvoll war und ob diese zur Teambildung beitragen würde.

Fazit für die Ersti-Woche 2019

Alles in allem, kann man sagen, dass die Ersti-Woche sehr informativ und leider auch in meinem Falle regnerisch war, aber vor allem Spaß gemacht hat und man alle neuen Leute gut kennengelernt hat. Man muss immer daran denken: Für die meisten Studienanfänger/innen ist das alles neu und ungewohnt. Jede/r lernt neue Leute kennen und alle fangen von vorne an.

Weitere Informationen

Wer sich für alle Aktivitäten der letzten Orientierungstage interessiert, kann diese auch auf der Website der Hochschule Magdeburg-Stendal nachlesen.

Link zur Website: https://www.hs-magdeburg.de/studium/informationen-fuer-erstsemester.html

Verfasst von Amira


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