Ersti-Woche – Der Start ins Studium

Die Erstsemesterwoche – eine Woche, die wohl für alle Neulinge ziemlich aufregend ist. Es werden nicht nur erste Eindrücke zu dem künftigen Studium gesammelt, sondern auch der ein oder andere neue Kontakt geknüpft. Zahlreiche neue Informationen sorgten anfangs für ein wenig Überforderung, der man aber nicht allein gegenüberstehen musste.

Das Programm der ersten Tage

Einen Tag, bevor das Semester offiziell am 01.10. 2019 begann, wurde ein Grillabend auf dem Hochschul-Campus an der f.e.t.-Bar organisiert, um sich schon einmal ein wenig kennenzulernen. Durch die Teilnahme an diesem Grillen fiel mir der erste Tag ein bisschen leichter, da ich bereits einige Gesichter kannte. Dieser Tag startete mit einem gemeinsamen Frühstück, woraufhin sich die Lehrenden vorstellten. Nachdem weitere einführende Programmpunkte erfolgten, ging es zum Theater der Altmark in Stendal, wo unsere Immatrikulationsfeier stattfand. Der Abend konnte mit einer Kneipentour beendet werden. Am zweiten Tag waren neben der Campusführung und der Vorstellung einer Bachelorarbeit einige ehrenamtliche Vereine Stendals präsent, wie beispielsweise der Kinderstärken e.V. Auch am Tag der deutschen Einheit wurde ein Programm auf die Beine gestellt, sodass wir Erstis dem Flohmarkt sowie der Marienkirche einen Besuch abstatten konnten. Anschließend fand eine Stadtrallye, Flunkyball und eine weitere Party statt.

Studienfahrt nach Arendsee

Die Fahrt nach Arendsee fand von dem 4. auf den 5. Oktober statt. Dabei fand diese Studienfahrt im Rahmen des zukünftigen Seminars Gesundheitspraxis statt. Es waren Übungen bezüglich der Gesundheit, aber auch des Kennenlernens geplant, die von vier älteren Studierenden und einem Lehrenden begleitet wurden. Neben autogenen Training und Praktiken, um Stress vorzubeugen sowie Entspannung zu erzielen, waren Spiele, die Teamgeist fördern und forderten an der Tagesordnung. Dabei wurden wir in Gruppen eingeteilt, sodass ebenfalls neue Beziehungen zu den bisherigen kamen.  In einer gemütlichen Runde spielten wir gemeinsam abends „Werwolf“, was sich als sehr witzig erwies. Die zwei Tage beendeten wir mit einer Reflektion und traten daraufhin die Heimreise nach Stendal an.

Eindruck der vergangenen Tage

Nachdem die erste Woche des nun neuen Lebensabschnittes überstanden war, kann ich abschließend sagen, dass es organisatorisch sehr gut und interessant gestaltet worden war. Es gibt ein lockeres und schönes Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden sowie eine familiäre Atmosphäre an der Hochschule selbst.


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