Neue Anfänge, Stress, Zukunftsängste und dazwischen unsere Gesundheit

Ob studieren gesund ist, ist eine schwierige Frage. Gerade am Anfang eines Studiums entwickeln sich zahlreiche Herausforderungen und damit auch Stress, beginnend mit der Frage, was studiere ich eigentlich, über die Suche nach der richtigen Wohnung und dem Problem alles unter einen Hut zu bringen. Also gerade der Beginn eines Studiums kann einige schlaflose Nächte und Nerven kosten. Aber ich denke, dass ein Studium auch durchaus positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat z.B. die vielfältigen Sport- und Kulturangebote, welche über die Hochschule angeboten werden.

Wie geht es mir eigentlich?

Diese Frage sollte man sich vielleicht viel öfter stellen.

Ich denke der größte Vorteil, der ein Studium in Sachen Gesundheit bringt, ist die enorme Offenheit und Toleranz der Lehrenden und Studierenden und diese Toleranz und Hilfsbereitschaft darf man annehmen. Dies ist auch wichtig, um seine seelische Gesundheit zu pflegen. Gerade in einer neuen Stadt, in einem neuen Umfeld ist es wichtig über seine Probleme zu reden. Und zwischen einem vollen Lehrplan und der stressigen Prüfungszeit hat sicher eine Person ein offenes Ohr für dich und deine Probleme und Ängste.

Studieren, die gesunde Alternative?

Ich denke nicht, dass ein Studium gesünder oder ungesünder als eine Ausbildung oder ein anderer Bildungsweg ist. Ich bin vielmehr der Meinung, dass es darauf ankommt, was du daraus machst. Wie du spezifische Gesundheitssysteme und -Angebote nutzt und auf deine Mitmenschen zugehst und dir ggf. Hilfe suchst.

Gesundheit spielt nicht nur auf physischer, sondern auch auf psychischer Ebene eine große Rolle und ganz oft liegt es in unserer Hand, was wir daraus machen. Ich denke auf dieser Grundlage kann man sagen, studieren ist gesund.


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