Stendal – bitte was jetzt? – Ein Rückblick

Das erste Semester ist vorbei und ich kann immer noch sagen: I love it!

Die Seminare sind sehr interessant, die Dozent*innen sympathisch und die Atmosphäre weiterhin familiär. Mit meinen Kommiliton*innen verstehe ich mich sehr gut und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Jahre.

Erwartungen erfüllt?

Ich bin ehrlich gesagt ohne große Erwartungen oder Befürchtungen ins Studium gestartet. Das einzige, was ich „erwartet“ habe war, dass die Hochschule ihre Prinzipien so lebt, wie sie es bewerben.

Wort gehalten?

„Das Individuum steht im Vordergrund“ – Es war unter anderem dieser Satz, der mich von der Hochschule überzeugt hat. Und nun, nach nur einem Semester, kann ich dem voll und ganz zustimmen. Es wird wirklich sehr auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden geachtet und es wird versucht, sie bestmöglich zu unterstützen.

Queere Hochschulgruppe

Neben den Seminaren und Lernsessions, habe ich mich, wie bereits im ersten Beitrag erwähnt, für eine inklusive Gruppe für queere Studierende eingesetzt. Nach nur wenigen Monaten darf ich nun verkünden: Bald geht es los! In Zusammenarbeit mit StuVe, StuRa und FasRa (Dank und Grüße gehen raus!) wird die Gruppe zum Sommersemester gestartet.

Fazit

Ich bin noch immer völlig begeistert von der Hochschule und kann nur jedem raten, der sich noch unsicher ist, einmal vorbei zu kommen und sich den Campus einmal anzusehen. Vielleicht sehen wir uns ja sogar schon beim Campus Day am 09.Mai.

Verfasst von Saskia


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